DAS WAW-TEAM ZU BESUCH BEI DER DESIGN-MESSE BESONDERSSCHÖN

Messen sind für uns bei WAW ein wichtiger Gradmesser für neue Trends und Strömungen.
Ob es sich nun um internationale Großmessen wie die imm cologne und die ambiente in Frankfurt oder um kleine innovative Newcomer handelt, wir sind immer auf der Suche nach dem Besonderen und Außergewöhnlichen.

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An diesem Wochenende stand die „Besondersschön“, ein Markt für Design und Handgemachtes, auf dem Programm.
Im Hamburger Museum für Arbeit, idyllisch am Osterbekkanal im Stadtteil Barmbek gelegen, trafen sich am Sonntag Designinteressierte aus dem ganzen Norden.
Vor allem junge Familien folgten dem Ruf der „Besondersschön“-Veranstalter, um bei einem der über 70 Aussteller einen Blick in die Welt des „Do It Yourself“ und Kunsthandwerkes zu wagen. In einer lockeren und fröhlichen Atmosphäre, bei bestem Wetter, wurde geshoppt, geschnackt und Inspiration gesammelt.
Das sonnige Frühlingswetter war auch für die Besitzer der Food Trucks ein Segen, denn die Gäste ließen es sich natürlich nicht nehmen, das absolut angesagte „Essen auf Rädern“ im Sonnenschein zu genießen.

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Auf der Messe selbst war also keineswegs aufgrund mangelnder Besucherzahlen genug Platz, um entspannt die Vielfalt der Waren zu bestaunen.
Die handverlesene Auswahl an Illustratoren, Möbelherstellern, Goldschmieden oder auch Modedesignern aus deutschen und internationalen Ateliers, offerierten fein und liebenswert gearbeitete Produkte, vom Upcycling-Regal bis zur Strickjacke aus hochwertigen Merinogarnen.

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Zu unseren persönlichen Highlights, die wir gerne weiterempfehlen, zählen unter anderem das junge Rostocker Streetwear Label „beautees“, die Hamburger Möbeldesignerin Claudia Vogt und die Keramikwerkstatt „uckly duckly“.
Hier überzeugten uns insbesondere die professionelle Ausarbeitung, vereint mit den teils ungewöhnlichen Konzeptideen, sowie den ausgesprochen sympathischen Machern.
Allgemein stimmte auch das Preis-Leistungs-Verhältnis, nur bei vereinzelten Angeboten erschienen die aufgerufenen Kosten leicht überzogen.

Nach all diesen Eindrücken war es für uns Zeit, den ganzen Trubel gemütlich im nebenan gelegenen Restaurant und Café Trude, Revue passieren zu lassen.
Das WAW Fazit zur „Besondersschön“-Messe:
Der Trend zu selbst gemachtem verbreitet sich seit einigen Jahren rasant und es ist immer wieder schön zu beobachten, dass viele Menschen diesem Lebensgefühl folgen und aus eigenem Antrieb etwas eigenes Schaffen, anstatt ohne zu hinterfragen stumpf konsumieren.

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Wir freuen uns auch schon auf die groß angekündigte, kulinarische Ergänzung zur „Besondersschön“, die „Besonderslecker“. Ein kulinarischer Markt für alle Feinschmecker, die besonderen Wert auf Qualität legen, dabei den direkten Kontakt zum Produzenten suchen und die Geschichte hinter dem jeweiligen Produkt kennenlernen möchten.